SchadenSymposium

Der altgriechische Ausdruck Symposion (griechisch συμπόσιον sympósĭon; spätlateinisch symposium) steht sinngemäß für „gemeinsames, geselliges Trinken“.

Aus der Bedeutung für gesellige Treffen hat sich später der Begriff Symposium (Pl. Symposien) für wissenschaftliche Konferenzen entwickelt. (Wikipedia)

 

Interessant der Vorkommnis-Verlauf des Begriffes im deutschen Wortschatz bei DWDS: Benutzung des Begriffes ab ca. 1850, rapider Anstieg ab ca. 1960 bis zur vorläufigen Spitze um 1989, seit dem kontinuierlicher Abfall der "Token"-Frequenz. Ein guter Grund für uns, daran festzuhalten.

Weiter im Wikipedia steht der Begriff für drei Bereiche:

  • Symposion, in der Antike ein Gastmahl, eine gesellige Zusammenkunft
  • Tagung, wissenschaftliche und themengebundene Vortrags- und Diskussionsveranstaltung
  • Bildhauersymposium, gemeinsame Werkarbeit von Bildhauern, oft auch vor Zuschauern

Das SchadenSymposium (mit Vorgängerveranstaltung) steht seit 2003 in dieser Tradition:

neben technisch-wissenschaftlichen Vorträgen, themengebundenen Workshops kommt auch die kollegiale Zusammenkunft nicht zu kurz.

 

Unsere heutigen Tagesveranstaltungen bestehen aus einem Nachmittag mit Vorträgen und Workshops, einer geselligen Abendveranstaltung und einen darauf folgenden Vormittag mit weiterer Workshoparbeit.

Neu bei uns ab 2020: die Möglichkeit der virtuellen Online-Teilnahme zumindest bei den Vorträgen und teilweise bei den Workshops; das hätten sich die alten Griechen und Lateiner nie träumen lassen können.

 

Seit 2003 gab es größere (> 100 Teilnehmer) und kleinere (<25 Teilnehmer) Veranstaltungen.