Feuchtebedingte Schäden an Gebäuden am Beispiel „Schimmel“

Feuchtebedingte Schäden an Gebäuden am Beispiel „Schimmel“

Dr. Ernst J. Baumann

BELFOR Deutschland GmbH

 

Seit Ende der 1990er Jahre bewegt dieses Thema nicht nur die Gemüter der Geschädigten. Wie gehen wir sachlich mit der Problematik um. Welche Rolle spielen dabei Sachverständige und Sanierer?

Foto c Archiv Autor

Vortrag

VdS 3151 - Richtlinien zur Schimmelpilzsanierung nach Leitungswasserschäden:

Netzwerk Schimmel: Richtlinie zum sachgerechten Umgang mit Schimmelpilzschäden in Gebäuden - Erkennen, Bewerten und Instandsetzen:

Umwelt-Bundesamt: Leitfaden zur Vorbeugung, Erfassung und Sanierung von Schimmelbefall in Gebäuden:


Schimmelpilz-Handbuch

Baumann, E. J.: Die Bedeutung der technischen Trocknung bei der Sanierung von Wasser- und Feuchteschäden vor dem Hintergrund der aktuellen Schimmelpilzdiskussion, in:

 

Kraus-Johnsen, I.: Schimmelpilz-Handbuch, Bundesanzeiger Verlagsges. mbH, Hamburg 2018, S. 375- 404.

 

Unerwünschter Schimmelpilzbewuchs in Gebäuden betrifft nicht nur die Nutzer, sondern ebenso die Eigentümer der Immobilie, konsultierte Ärzte, Rechtsanwälte, Sachverständige, Sanierungsfirmen und beteiligte Versicherungen. Auch bei der Bewertung von Gebäuden kann ein
Schimmelpilzschaden eine Rolle spielen.
Häufig sind Schimmelpilzschäden so komplex, dass Vertreter mehrerer Fachdisziplinen zusammenarbeiten müssen, um Ursachen zu klären, Auswirkungen zu erkunden und den Schaden zu beseitigen.
Aus diesem Grund ist das Schimmelpilz-Handbuch interdisziplinär konzipiert: Aus der Vielzahl der Berufsgruppen, die sich direkt oder indirekt mit Schimmelpilzen auseinandersetzen, haben die wesentlichen hier mitgewirkt. Namhafte Vertreter der ausgewählten Fachdisziplinen tragen ihr Wissen zusammen, um dem Leser eine möglichst umfassende Übersicht zum aktuellen Stand der Schimmelpilz-Problematik in Gebäuden zu bieten.

 



Kommentare: 1
  • #1

    Norbert Reimann (Montag, 17 August 2020 09:51)

    Die Diskussion zu dem Vortrag ist eröffnet