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SchadenForum

Thema: GdV Blitzbilanz 2018 von PhoenixS (Do, 18 Jul 2019)
17.07.2019Blitz-Bilanz 2018Blitze sor­gen im Hit­ze­jahr 2018 für 280 Mil­lio­nen Euro Scha­den[[File:grafik-blitzschaeden-data.jpg|none|auto]]Im Hitzejahr 2018 haben Blitzeinschläge für so hohe Schäden gesorgt wie zuletzt vor 15 Jahren: Die deutschen Hausrat- und Wohngebäudeversicherer leisteten im vergangenen Jahr 280 Millionen Euro für Blitz- und Überspannungsschäden.Die Wohngebäudeversicherung übernimmt Schäden an Dach und Mauerwerk; Schäden an beweglichem Eigentum in der Wohnung oder im Haus trägt die Hausratversicherung.Damit erhielten Versicherte 40 Millionen Euro mehr als 2017. Zuletzt hatten die Schäden den Wert von 280 Millionen Euro im Jahr 2004 erreicht.Die Anzahl der Blitzschäden ist dagegen seit Jahren rückläufig: Mit 290.000 Fällen gingen rund 10.000 Meldungen weniger bei den Versicherern ein als 2017. Dafür wird der einzelne Blitzeinschlag immer teurer. Im Durchschnitt kostete ein Schaden 960 Euro, 140 Euro mehr als 2017. Ein Grund dafür ist die bessere Gebäudetechnik: Bei einem Einschlag müssen immer häufiger teure Heizungs- oder Jalousien-Steuerungen repariert oder ersetzt werden.Welche Versicherung zahlt bei Blitzschäden?Nach einem Blitzeinschlag übernimmt die Wohngebäudeversicherung Schäden am Dach, Mauerwerk oder Überspannungsschäden an fest eingebauten elektrischen Installationen wie Heizungssteuerungen. Gedeckt sind auch Aufräumarbeiten und die Sicherung des Grundstücks. Schäden an beweglichem Eigentum in der Wohnung oder im Haus trägt die Hausratversicherung. Dazu zählen etwa Computer, Fernseher oder andere technische Geräte.GDV
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Bedanken von skyman (Sun, 07 Jul 2019)
skyman hat sich bedankt! • Beitrag: BGH-Urteil Wohnflächen
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Top von skyman (Sun, 07 Jul 2019)
skyman findet das Top • Beitrag: BGH-Urteil Wohnflächen
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Bedanken von Norbert Faßhauer (Sat, 06 Jul 2019)
Norbert Faßhauer hat sich bedankt! • Beitrag: BGH-Urteil Wohnflächen
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Thema: BGH-Urteil Wohnflächen von PhoenixS (Thu, 04 Jul 2019)
Anmerkungen des Berliner MietervereinsDa eine Mietminderung wegen Wohnflächenabweichung voraussetzt, dass die Flächendifferenz mindestens 10 Prozent beträgt, kann es im Einzelfall von Bedeutung sein, ob bei der Wohnflächenberechnung der Balkon der Wohnung mit der Hälfte der Grundfläche oder aber mit nur einem Viertel angesetzt wird.Im zu entscheiden Fall war die Wohnfläche der 2007 angemieteten Wohnung im Mietvertrag mit 94,48 Quadratmetern angegeben. Tatsächlich war die Wohnung gemäß einem Sachverständigengutachten aber nur 84,01 Quadratmeter groß. Der Sachverständige hatte den Balkon nach der Wohnflächenverordnung mit einem Viertel der Grundfläche angesetzt. Hiergegen wandte sich der Vermieter und verlangte die hälftige Berücksichtigung. In diesem Falle wäre die Minderung knapp an der erforderlichen 10-Prozent-Differenz gescheitert.Der BGH folgte dem Sachverständigen.Nach der ständigen Rechtsprechung des 8. Senats des BGH sei der Begriff der „Wohnfläche“ im Wohnraummietrecht auch bei freifinanziertem Wohnraum grundsätzlich anhand der für den preisgebundenen Wohnraum geltenden Bestimmungen auszulegen und vorliegend aufgrund der im Zeitpunkt des Mietvertragsschlusses geltenden Wohnflächenverordnung (WoFlV) zu ermitteln. Etwas anderes gelte dann, wenn die Mietvertragsparteien dem Begriff der Wohnfläche im Einzelfall eine abweichende Bedeutung beimessen oder ein anderer Berechnungsmodus örtlich üblich oder nach der Art der Wohnung naheliegender sei. Eine andere, ortsübliche Berechnungsmethode könne sich aber nur ergeben, wenn sich vor Ort eine Verkehrssitte zur Anwendung eines anderen Regelwerks gebildet habe. Es reiche dafür nicht aus, wenn Vermieter oder große Teil der Vermieter das Regelwerk „Wohnflächenverordnung“ falsch anwenden oder mit anderen Regelwerken, zum Beispiel der II. Berechnungsverordnung oder DIN-Vorschriften, vermischen würden.Wichtig: Bei Mietverträgen, die vor dem 1.1.2004 abgeschlossen wurden, gilt demnach die II. Berechnungsverordnung, die die Balkonflächen nur zur Hälfte berücksichtigte.
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Thema: Verwendung eines Fahrzeugs 24 von PhoenixS (Thu, 04 Jul 2019)
Ein Sachverhalt, in dem ein seit mehr als 24 Stunden in einer Privatgarage eines Hauses abgestelltes Fahrzeug Feuer fing, durch das ein Brand, dessen Ursache beim Schaltkreis des Fahrzeugs lag, ausgelöst und das Haus beschädigt wurde, ist unter den Begriff „Verwendung eines Fahrzeugs“ im Sinne der Richtlinie über die Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung zu subsumieren Im August 2013 fing ein in der Privatgarage eines Hauses geparktes Fahrzeug, mit dem seit mehr als 24 Stunden nicht gefahren worden war, Feuer, wodurch Schäden verursacht wurden. Der Brand ging vom Schaltkreis des Fahrzeugs aus. Der Eigentümer des Fahrzeugs hatte bei der Línea Directa Aseguradora, S.A. (im Folgenden: Línea Directa) eine Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Das Haus war bei der Segurcaixa, Sociedad Anónima de Seguros y Reaseguros (im Folgenden: Segurcaixa) versichert, und der Gesellschaft, in deren Eigentum das Haus stand, wurden 44 704,34 Euro als Ersatz für die infolge des Fahrzeugbrandes am Haus entstandenen Schäden gezahlt.Im März 2014 erhob Segurcaixa Klage gegen Línea Directa auf Erstattung der gezahlten Entschädigung, weil der Schadensfall bei einem durch die Kraftfahrzeugversicherung gedeckten Ereignis bei der Fahrzeugverwendung entstanden sei. Die Klage von Segurcaixa wurde in erster Instanz abgewiesen. Hingegen wurde Línea Directa im Rechtsmittelverfahren zur Zahlung des von Segurcaixa begehrten Schadensersatzes verurteilt, wobei das zuständige Gericht feststellte, dass ein „Ereignis bei der Fahrzeugverwendung“ nach dem spanischen Recht in dem Fall vorliege, „dass ein vorübergehend in einer Privatgarage abgestelltes Fahrzeug in Brand gerät, wenn der Brand ursächlich im Innern des Fahrzeugs selbst, ohne Zutun Dritter, entstanden ist“.Línea Directa legte gegen dieses Urteil Kassationsbeschwerde beim Tribunal Supremo (Oberster Gerichtshof, Spanien) ein. Da das Tribunal Supremo Zweifel in Bezug auf die Auslegung des Begriffs „Verwendung eines Fahrzeugs“ im Sinne der Richtlinie über die Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung1 hegt, hat es beschlossen, dem Gerichtshof Fragen zur Vorabentscheidung vorzulegen.In seinem heutigen Urteil stellt der Gerichtshof fest, dass ein Sachverhalt, in dem ein in einer Privatgarage eines Hauses abgestelltes Fahrzeug Feuer fing, durch das ein Brand, dessen Ursache beim Schaltkreis des Fahrzeugs lag, ausgelöst und das Haus beschädigt wurde, unter den Begriff „Verwendung eines Fahrzeugs“ zu subsumieren ist, auch wenn das Fahrzeug seit mehr als 24 Stunden vor Brandentstehung nicht bewegt worden war.Der Gerichtshof weist zunächst darauf hin, dass der Begriff „Verwendung eines Fahrzeugs“ einen autonomen Begriff des Unionsrechts darstellt, dessen Auslegung nicht dem Ermessen der einzelnen Mitgliedstaaten überlassen werden darf. Zudem betont er, dass das Ziel des Schutzes der Opfer von Unfällen, die durch diese Fahrzeuge verursacht werden, vom Unionsgesetzgeber beständig verfolgt und gestärkt wurde.Der Gerichtshof hält fest, dass nach seiner Rechtsprechung2 der Begriff „Verwendung eines Fahrzeugs“ im Sinne der Richtlinie nicht auf Situationen der Verwendung im Straßenverkehr beschränkt ist und jede Verwendung eines Fahrzeugs umfasst, die dessen gewöhnlicher Funktion entspricht, insbesondere jede Verwendung eines Fahrzeugs als Beförderungsmittel.Zum einen schließt der Umstand, dass das an einem Unfall beteiligte Fahrzeug bei Eintritt des Unfalls stand, für sich allein nicht aus, dass die Verwendung dieses Fahrzeugs zu diesem Zeitpunkt unter seine Funktion als Beförderungsmittel subsumiert werden kann. Zum anderen beschränkt keine Vorschrift der Richtlinie den Umfang der Pflichtversicherung – und des Schutzes, der damit denjenigen gewährt werden soll, die bei durch Kraftfahrzeuge verursachten Unfällen geschädigt worden sind – auf die Fälle einer Verwendung der Fahrzeuge in einem bestimmten Gelände oder auf bestimmten Straßen.Der Gerichtshof leitet daraus ab, dass es für die Tragweite des Begriffs „Verwendung eines Fahrzeugs“ im Sinne der Richtlinie nicht auf die Merkmale des Geländes ankommt, auf dem dieses Fahrzeug verwendet wird, und insbesondere nicht darauf, ob das betroffene Fahrzeug zum Unfallzeitpunkt steht und sich auf einem Parkplatz befindet. Unter diesen Umständen sind das Parken und die Standzeit des Fahrzeugs als natürliche und notwendige Phasen anzusehen, die einen wesentlichen Bestandteil der Verwendung des Fahrzeugs als Beförderungsmittel darstellen. Demnach wird ein Fahrzeug während des Parkens zwischen zwei Fahrten grundsätzlich entsprechend seiner Funktion als Beförderungsmittel verwendet.Im vorliegenden Fall stellt der Gerichtshof fest, dass das Parken eines Fahrzeugs in einer Privatgarage eine der Funktion als Beförderungsmittel entsprechende Verwendung darstellt. Diese Schlussfolgerung wird nicht dadurch in Frage gestellt, dass das Fahrzeug mehr als 24 Stunden lang in dieser Garage geparkt war, denn das Parken eines Fahrzeugs bedeutet, dass dieses bis zur nächsten Fahrt, mitunter über einen längeren Zeitraum, stillsteht.Hinsichtlich des Umstands, dass der in Rede stehende Unfall auf einen Brand zurückzuführen ist, der durch den Schaltkreis eines Fahrzeugs verursacht wurde, stellt der Gerichtshof fest, dass das Fahrzeug, von dem dieser Unfall ausgeht, der Definition von „Fahrzeug“ im Sinne der Richtlinie entspricht, weshalb es nicht notwendig ist, von den Teilen des Fahrzeugs jenes ausfindig zu machen, von dem der Schaden ausgeht, oder die Funktionen zu bestimmen, die dieses Teil erfüllt.HINWEIS: Im Wege eines Vorabentscheidungsersuchens können die Gerichte der Mitgliedstaaten in einem bei ihnen anhängigen Rechtsstreit dem Gerichtshof Fragen nach der Auslegung des Unionsrechts oder nach der Gültigkeit einer Handlung der Union vorlegen. Der Gerichtshof entscheidet nicht über den nationalen Rechtsstreit. Es ist Sache des nationalen Gerichts, über die Rechtssache im Einklang mit der Entscheidung des Gerichtshofs zu entscheiden. Diese Entscheidung des Gerichtshofs bindet in gleicher Weise andere nationale Gerichte, die mit einem ähnlichen Problem befasst werden.Zur Verwendung durch die Medien bestimmtes nichtamtliches Dokument, das den Gerichtshof nicht bindet.Der Volltext des Urteils wird am Tag der Verkündung auf der Curia-Website veröffentlicht.Pressekontakt: Hartmut Ost  (+352) 4303 3255 1 Richtlinie 2009/103/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 2009 über die Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung und die Kontrolle der entsprechenden Versicherungspflicht (ABl. 2009, L 263, S. 11). www.curia.europa.eu
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Beitrag: Handwerker-Haftpflicht: eigene Leistung versichern von skyman (Sat, 29 Jun 2019)
Was konkret meinen Sie mit "eigene Leistung" im Bereich der Betriebshaftpflichtversicherung?Jeder haftet ohnehin für den von ihm verursachten Fremdschaden (BGB § 823 usw.).Sprechen Sie ggf. von Mängelbeseitigungsnebenkosten in Rahmen der Betriebshaftpflichtversicherung?Evt. könnten Sie dazu etwas weiter ausführen...
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Beitrag: Pilzbefall versicherbar? von skyman (Sat, 29 Jun 2019)
"Holzzerstörende Pilze" sind grundsätzlich ausgeschlossen bzw. abzugrenzen vom möglichen weitere Wasserschaden, als mitwirkenden Ursache. Manche Versicherer lassen gelegentlich und vorübergehend Ausnahmen gelten. U. a. einem bei besonderes hohem Arbeitsaufkommen. Ich bitte um Verständnis, den Namen dessen hier nicht zu nennen, da die Handhabung nicht offiziell nach außen getragen wird. Ob ein Makler hierzu ein gesonderte Vereinbarung getroffen hat, wäre möglich. Mittlerweile gibt es große Makler mit eigenem Wording, bei dem so manches anders gehandhabt wird. Dies wäre dann aber eine Ausnahme und keineswegs der Regelfall.
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Bedanken von PhoenixS (Mon, 24 Jun 2019)
PhoenixS hat sich bedankt! • Beitrag: Pilzbefall versicherbar?
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Beitrag: Pilzbefall versicherbar? von Mike Schäfer (Sun, 23 Jun 2019)
Angeblich gibt es einen Maklervertrag mit einem Versicherer, wo explizit Pilzbefall mit versichert sein soll...Die Vereinbarung habe ich noch nicht persönlich gesehen, werde da aber mal weiter nach haken.Sobald ich was in Erfahrung bringe, werde ich mal berichten.
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Thema: Pilzbefall versicherbar? von PhoenixS (Sun, 23 Jun 2019)
Hallo, nach dem BGH-Urteil zu Pilzen gibt es ja gelegentlich immer noch Unruhen bei der Regulierung. Kennt jemand Versicherungen, bei denen der Pilzbefall in der Gebäudeversicherung versicherbar ist?
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Thema: Handwerker-Haftpflicht: eigene Leistung versichern von PhoenixS (Sun, 23 Jun 2019)
Hallo, mein Kenntnisstand vor 10 Jahren: die eigene Leistung konnte man nur bei der VHV und einer kleinen Versicherung aus Luxemburg versichern.Hat sich das geändert im Hinblick, auf eigenes "Gewerk" zu versichern? Man kann gewissermaßen den eigenen Pfusch versichern.Hat da jemand Erfahrungen, Hinweise?Vielen Dank
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Top von skyman (Sat, 15 Jun 2019)
skyman findet das Top • Beitrag: SchadenLinks
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Thema: SchadenLinks von PhoenixS (Tue, 11 Jun 2019)
[[File:Schaden-Links.png|none|fullsize]]Internet-Branchenverzeichnisse sind etwas aus der Zeit, trotzdem haben wir für unseren Bereich Werte.Risiken.Schäden. die Seite www.Schaden-Links.de aufgebaut. Die Seite soll den Nutzern eine kostenlose Branchenübersicht geben, die Seite wird auch für die Inserenten dauerhaft kostenlos bleiben.Vor dem Eintrag einer Seite erfolgt eine Anmeldung, dies ist aus Sicherheitsgründen erforderlich.In die Seiten können auch zwei Bilder integriert werden. Zur Zeit kann man sich unter folgende Kategorien eintragen:Allgemein (0)Aus- und Fortbildung (1)Bauleitung und Instandhaltungsplanung (0)Mediatoren (0)Rechtsanwälte (0)FAe für Bau- und Architektenrecht (0)FAe für Versicherungsrecht (0)Sachverständige (1)Haftpflichtschäden (1)Hausrat- und Inhaltschäden (1)Kontaminationen (1)Mängel und Schäden (1)Obleute (1)Prävention (1)Risikobewertungen (1)Sachschäden (1)Sanierungsbegleitung (1)Schadenursachen (1)Sanierer (0)Brandschäden (0)Hausrat- und Inhaltschäden (0)Kontaminationen (0)Technische Trocknung (0)Versicherungswesen (0)Makler (0)Versicherungen (0)Zubehör (0)Sachverständigenwesen (0)Sanierungsunternehmen (0)Software (0)Fehlende Kategorien werden auf Nachfrage schnell aufgenommen, bis dahin können die Seiten unter "Allgemein" abgelegt werden.Zur Unterstützung beim eintragen stehen wir gerne zur Verfügung.
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Top von skyman (Sat, 08 Jun 2019)
skyman findet das Top • Beitrag: Markt
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Top von Mike Schäfer (Wed, 05 Jun 2019)
Mike Schäfer findet das Top • Beitrag: Markt
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Thema: Markt von PhoenixS (Wed, 05 Jun 2019)
Unser kleiner Marktplatz ist eröffnet, es darf alles angeboten werden, offene Stellen genauso wie Bücher, Messtechnik usw.
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Top von PhoenixS (Wed, 05 Jun 2019)
PhoenixS findet das Top • Beitrag: Bearbeitungsschaden und eigene Leistung im Gutachten
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Beitrag: Schäden an Immobilien immer nur Wertminderungen? von Endemann (Tue, 04 Jun 2019)
Leider habe ich keinen Zugriff auf das Urteil und die Entscheidungsgründe. Mich würde die Begründung des Senats interessieren ...Ich tippe auf einen Zusammenhang zur BGH-Entscheidung vom 22.02.2018 – VII ZR 46/17.
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Beitrag: Bearbeitungsschaden und eigene Leistung im Gutachten von Endemann (Tue, 04 Jun 2019)
Tätigkeitsschäden/Bearbeitungsschäden sind eines der Beispiele für „dünnes Eis“ bei Sachverständigen: erkennt er sie und außerst sich ungefragt dazu, mag das parteilich sein; allerdings: sagt er nichts, kann das auch parteilich sein (für die andere Seite). Kommt somit auf den Einzelfall an.Faustformel: Ich würde das vom Auftrag abhängig machen.Bei Gerichtsgutachten gibt es nur den Beweisbeschluss, und nichts mehr als das. Wendet keine Partei ein, dass ggf. ein Tätuigkeitsschaden vorliegt, würde ich als Sachverständiger dazu nichts von selbst aussagen. Ist es bereits eingewandt, entscheidet allein das Gericht, ob es dazu eine Beweisfrage formuliert oder nicht. Tut es das nicht, würde ich mich nicht äußern, niemandem gegenüber (auch nicht dem Gericht übrigens).Bei Privatgutachten ist das natürlich anders, z.B. für eine Versicherung – da würde ich es so empfehlen, wie Du schreibst (ansprechen und unter juristische Fachprüfung stellen).Die Fakten vorsorglich (ggf. unauffällig) zu sichern mag in beiden Fällen natürlich sinnvoll sein, klar. Aber es ist möglich, dass diese Leistung nicht vergütet wird (Stichwort: "unnötige Fotografien" entgegen § 12 JVEG z.B.)
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Beitrag: Risikomodelle verbessern: Analyse von Googles Street-View-Bilder von den Häusern ihrer Kunden von skyman (Sat, 01 Jun 2019)
Zitat von PhoenixS im Beitrag #1Versicherungsunternehmen und Banken können ihre Risikomodelle deutlich verbessern, wenn sie Googles Street-View-Bilder von den Häusern ihrer Kunden analysieren.Mit Google Street View lässt sich die Welt auch aus der Ferne besser kennenlernen. Viele planen damit Reisen, erkunden die Urlaubsziele dann im Voraus und kundschaften auch gerne den Wohnort von Freunden aus. Allerdings gibt es auch weitaus heimtückischere Verwendungsmöglichkeiten für das Programm. 2017 untersuchte ein Forscherteam um Timnit Gebru von der Stanford University anhand der Straßenbilder die Verteilung der Automarken in den USA und bestimmte anhand dieser Daten die demografische Zusammensetzung des Landes. Offenbar sind Autos überraschend zuverlässige Indikatoren für das Einkommen, die Ausbildung, den Beruf und sogar die Art und Weise ist, wie man bei Wahlen abstimmt.Weiterlesen ...>In USA ist so machen anders und nicht verständlich....
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Beitrag: Messverfahren / Gann von skyman (Sat, 01 Jun 2019)
In welchem Zusammenhang steht das mit der vorbezeichneter Thema?
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Thema: Behördliche Auflagen von PhoenixS (Sat, 01 Jun 2019)
Bestandsschutz oder Nachrüstpflicht? Betreiberverantwortung und Sicherheit bei Altanlagen mit 30 Gerichtsurteilen u. a. zu Baurecht, VDE-Schriftenreihe - Normen verständlich Bd.172 Taschenbuch – 24. April 2019 von Thomas Wilrich (Autor) Taschenbuch EUR 34,00 Inhaltsverzeichnis und Rezession ...>
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Beitrag: Messverfahren / Gann von PhoenixS (Fri, 31 May 2019)

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Thema: Schäden an Immobilien immer nur Wertminderungen? von PhoenixS (Thu, 30 May 2019)
Ein neues Urteil vom Oberlandesgericht Zweibrücken, Urteil vom 10.04.2019 - 1 U 101/17 - :Bei Beschädigung eines Grund­stücks­bestand­teils besteht kein Anspruch auf Ersatz der Wieder­herstellungs­kostenSchadens­ersatz­anspruch richtet sich nach Ersatz der Wertminderung des GrundstücksWird ein Grund­stücks­bestand­teil vom Mieter beschädigt, so besteht kein Anspruch auf Ersatz der Wieder­herstellungs­kosten. Vielmehr ist der Schadens­ersatz­anspruch des Vermieters auf Ersatz der Wertminderung des Grundstücks gerichtet. Dies hat das Oberlandesgericht Zweibrücken entschieden.Weiterlesen bei Kostenlose Urteile ...>Hier stellt sich die Frage, wie in den Fällen umgegangen wird, bei denen durch Wegnahme an oder der Immobilie eine Werterhöhung des Grundstückes entsteht.Beispiel: ein alter Bauernhof (Nutzung als Wochenendhaus) steht so ungünstig auf einem großen Grundstück, dass das Grundstück sich nicht sinnvoll weiter teilen lässt. Um das alte Gebäude ist eine Einfamilienhaussiedlung entstanden.Nun brennt das alte Gebäude ab, das Grundstück kann nun ganz anders verwertet werden und steigt im Preis.Das Beipiel ist konkret und vor 6 Jahren als Gutachten bearbeitet worden.
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Thema: Events auch bei Semigator von PhoenixS (Wed, 29 May 2019)
Das Steinbeis-Beratungszentrum Werte.Risiken.Schäden. arbeitet ab sofort mit Semigator, unsere Events sind auch dort gelistet und können gebucht werden.
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Thema: Risikomodelle verbessern: Analyse von Googles Street-View-Bilder von den Häusern ihrer Kunden von PhoenixS (Tue, 28 May 2019)
Versicherungsunternehmen und Banken können ihre Risikomodelle deutlich verbessern, wenn sie Googles Street-View-Bilder von den Häusern ihrer Kunden analysieren.Mit Google Street View lässt sich die Welt auch aus der Ferne besser kennenlernen. Viele planen damit Reisen, erkunden die Urlaubsziele dann im Voraus und kundschaften auch gerne den Wohnort von Freunden aus. Allerdings gibt es auch weitaus heimtückischere Verwendungsmöglichkeiten für das Programm. 2017 untersuchte ein Forscherteam um Timnit Gebru von der Stanford University anhand der Straßenbilder die Verteilung der Automarken in den USA und bestimmte anhand dieser Daten die demografische Zusammensetzung des Landes. Offenbar sind Autos überraschend zuverlässige Indikatoren für das Einkommen, die Ausbildung, den Beruf und sogar die Art und Weise ist, wie man bei Wahlen abstimmt.Weiterlesen ...>
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Thema: Bestellung vs. Zertifizierung von PhoenixS (Mon, 27 May 2019)
Die nachfolgende Problembeschreibung bezieht sich insbesondere auf die Bearbeitung von Sachverständigengutachten im Sachschadenbereich, also Brand-, Sturm-, Leitungswasserschäden etc., bei denen Sachversicherungen bzw. Versicherungsnehmer Auftraggeber der Sachverständigen sein können.Es soll hier der Frage nachgegangen werden, welche Nachweise der besonderen Fachkenntnisse sowohl für die Auftraggeber wie für die Sachverständigen unter Einhaltung der bestehenden Bestellungs- und Zertifizierungsvorschriften geeignet sind.Im sogenannten Berater- oder Beiratsverfahren ist der Sachverständige oft für den Versicherer allein tätig; sein Gutachten ist dann meist die Basis für die Schadenregulierung. Hier ist auffallend, dass Versicherer gerne Sachverständige beauftragen, die eine öffentliche Bestellung vorweisen können; öffentliche Bestellungen wirken bei Versicherungsnehmern vertrauenerweckend.Weiterlesen ...>
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ERR_NO_TRANSLATION_FOR({[activities_rsummary]}): von skyman (Sun, 07 Jul 2019)
%usernames% hat sich bedankt!
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ERR_NO_TRANSLATION_FOR({[activities_rsummary]}): von skyman (Sat, 08 Jun 2019)
%usernames% findet das Top
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