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Thema: Interessante Fortbildungen Sachschäden von PhoenixS (Mo, 16 Sep 2019)
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,wir hatten bisher einen kleinen Verteiler, über den wir Informationen zu interessanten Firmenseminare verteilt haben. Im kleinen Rahmen hat das gut funktioniert, wir wollen das zukünftig hier einstellen. Das kann und soll natürlich von jedem Nutzer hier nachgemacht werden, interessant sind Fortbildungen im Immobilienbereich jeder Art, eine Sortierung wollen wir derzeit nicht einführen.Firmen und Seminarveranstalter können ihre Angebote auch selbst hier vornehmen, was ganz reduziert passieren kann: Thema und Link sind schon ausreichend.
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Thema: AllTroSan wird Teil der BELFOR-Familie von PhoenixS (Wed, 11 Sep 2019)
Presse-Information, 11. September 2019AllTroSan wird Teil der BELFOR-FamilieDuisburg/Ritterhude, 11. September 2019 – Die BELFOR Deutschland GmbH übernimmt die AllTroSan Baumann+Lorenz Trocknungsservice GmbH & Co. KG. Einen entsprechenden Vertrag haben die beiden Unternehmen unterzeichnet. BELFOR ist Weltmarktführer im Bereich der Schadensanierung. AllTroSan ist Spezialist im Bereich der Sanierung von Wasser-, Feuchte- und Schimmelpilzschäden in Deutschland. „Durch die Akquisition gelingt uns ein wichtiger Schritt, um unsere ambitionierten Wachstumsziele in noch kürzerer Zeit zu erreichen.“, sagt Elvir Kolak, CEO von BELFOR Deutschland. „So verfügen wir in der gesamten Organisation über 1.000 Mitarbeiter und mit 46 Standorten über ein flächendeckendes wie engmaschiges Niederlassungsnetz.“ Die Übernahme steht unter der aufschiebenden Bedingung der Zustimmung des Kartellamtes.Michael Rapp, COO der BELFOR Deutschland GmbH, betont die „win-win-Situation“ für beide Unternehmen. „Die Mitarbeiter von AllTroSan genießen einen hervorragenden Ruf. Gemeinsam mit ihnen werden wir unsere Kompetenz und Leistungsfähigkeit im Bereich der Trocknung weiterentwickeln.“ Mit der Übernahme stärkt BELFOR sein Ziel, ein national führender Partner der Versicherungswirtschaft auch im Bereich der Wasser- und Schimmelschäden im privaten Wohnraum zu werden.Für AllTroSan ergibt sich aus diesem Zusammenschluss die Möglichkeit, auf die infrastrukturellen und kapitalseitigen Ressourcen eines internationalen Konzerns zurückgreifen zu können.„Gewinner sind ganz klar unsere Kunden und unsere Mitarbeiter.“ sagt Dr. Ernst Baumann, Mitbegründer und Geschäftsführer von AllTroSan, der auch weiterhin als Geschäftsführer der AllTroSan die Integration in die BELFOR Familie begleiten wird.„BELFOR stellt uns kurzfristig innovativste Technik und Equipment zum kurzfristigen Einsatz bei unseren Kunden zur Verfügung. Auch die im Markt mehr und mehr gefragte Standardisierung und Digitalisierung von Prozessen wird gefördert.“Doch auch den rund 80 Mitarbeitern von AllTroSan eröffnet die Übernahme neue Perspektiven. „BELFOR bietet als weltweit tätiges Unternehmen mit einem breiteren Leistungsspektrum eine Vielzahl neuer Einsatzmöglichkeiten sowie Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen.“Kontakt für die Presse:Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte anCornelia Meyer von BremenTel: +49 (0) 203 - 7 56 40-300oder per E-Mail:cornelia.meyervonbremen@belfor.com
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Thema: Freelancer-Kompass 2019 von PhoenixS (Thu, 05 Sep 2019)
Freelancer-Kompass 2019[[File:Stundensatz.jpg|none|fullsize]]Die freelancermap-Marktstudie für Freelancer, Selbstständige und Freiberufler28.08.2019: Zum vierten Mal in Folge veröffentlicht freelancermap eine Marktstudie. 2019 nahmen 1.347 IT-Experten teil. In 70 Fragen wurden wichtige Trends zur finanziellen Situation und Auftragslage der Freelancer, dem Berufsbild, der Demografie sowie einen Ausblick für das kommende Jahr ermittelt.Anmerkung SchadenForum: Sachverständige bezeichnen sich selbst wahrscheinlich eher nicht als Freelancer.
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Thema: Halbjahresbilanz Naturgefahren 2019: Schäden in Höhe von 1,3 Milliarden Euro von PhoenixS (Tue, 27 Aug 2019)
GDV-Medieninformation, 26.08.2019Sturm, Hagel, Blitz und Starkregen haben im ersten Halbjahr 2019 Schäden an Kraftfahrzeugen und Wohngebäuden in Höhe von rund 1,3 Milliarden Euro verursacht. „Trotz vieler Hagelschäden an Autos rechnen wir derzeit mit einem normalen Schadenjahr 2019“, sagte Bernhard Gause, Mitglied der Geschäftsführung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). 730 Millionen Euro der Halbjahresschäden entfallen dabei auf Wohngebäude (langjähriger Halbjahresdurchschnitt: 800 Mio. Euro), 550 Millionen Euro auf Kraftfahrzeuge. Rund 10 Prozent mehr Hagelschäden an Autos Bei den Naturgefahrenschäden an Autos liegt das erste Halbjahr 2019 rund 10 Prozent über dem langjährigen Mittelwert von 500 Millionen. Euro. „Die Unwetterserie und der Hagel an Pfingsten haben erneut gezeigt: einige wenige Ereignisse können in kurzer Zeit hohen Schaden anrichten“, sagte Gause. Gerade in Süddeutschland hatten Hagelkörner für viele Blechbeulen und Glasbruch gesorgt. Die Wohngebäudeversicherer leisteten für Sturm- und Hagelschäden rund 660 Millionen Euro. Allein die beiden März-Stürme „Dragi“ und „Eberhard“ schlugen mit gut 300 Millionen Euro zu Buche. Weniger Schäden durch Starkregen Für den Starkregen im Juni leisteten die deutschen Wohngebäudeversicherer rund 25 Millionen Euro. Insgesamt fielen die sogenannten erweiterten Naturgefahrenschäden durch Starkregen, Überschwemmungen und die Erdgefahren mit rund 70 Millionen Euro bislang unterdurchschnittlich aus. Der langjährige Halbjahresschnitt liegt bei 140 Millionen Euro. Anders als gegen Sturm und Hagel sind immer noch mehr als die Hälfte der deutschen Wohngebäudebesitzer (57 Prozent) nicht mit einer Elementarschadenversicherung gegen die erweiterten Naturgefahren versichert. Die tatsächlichen Schäden durch Starkregen liegen somit viel höher.Kathrin JaroschPressesprecherinGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V.Wilhelmstraße 43 / 43 G, 10117 BerlinTel.: +49 30 2020-5903E-Mail: k.jarosch@gdv.de www.gdv.de
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Thema: Salzwasser aus Wasserenthärtung im Fußboden und Stahlbetondecke von PhoenixS (Sat, 24 Aug 2019)
Hat das schon mal jemand saniert: ca. 50 kg Salz aus Salzwasserenthärtungsanlage in Arztpraxis ausgetreten, in den Estrich eingetreten, teilweise im Geschoss darunter ausgetreten. Risikoanalyse?
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Top von skyman (Tue, 20 Aug 2019)
skyman findet das Top • Beitrag: Fäkalschaden
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Top von skyman (Tue, 20 Aug 2019)
skyman findet das Top • Beitrag: Fäkalschaden
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Bedanken von PhoenixS (Mon, 19 Aug 2019)
PhoenixS hat sich bedankt! • Beitrag: Fäkalschaden
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Beitrag: Fäkalschaden von Thomas Grünewald (Mon, 19 Aug 2019)
Zu diesem Thema möchte ich auf folgendes Merkblatt hinweisen: Informationsblatt zur Beurteilung und Sanierung von Fäkalschaden im Hochbau; VDB e,v, 2010https://www.baubiologie.net/fileadmin/us...-2010_final.pdf
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Bedanken von skyman (Sat, 03 Aug 2019)
skyman hat sich bedankt! • Beitrag: Geforderte Gebäudenachrüstung unumgänglich
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Thema: Geforderte Gebäudenachrüstung unumgänglich von PhoenixS (Sat, 03 Aug 2019)
Pressemitteilung 7/2019Zum Schutz der Bewohner eines Dachgeschosses, das über keinen ersten Rettungsweg verfügt, darf die Bauaufsichtsbehörde mit sofortiger Wirkung von den Eigentümern des Gebäudes den Einbau einer Rauchabzugseinrichtung im Treppenraum und einer Bodendichtung an der Wohnungseingangstür fordern. Dies entschied das Verwaltungsgericht Mainz.Die Antragsteller sind Eigentümer eines fünfgeschossigen Wohn- und Geschäftshauses in einem dicht bebauten Gebiet. Bereits mit der Umbaugenehmigung aus dem Jahr 1983 war die Installation einer Rauchabzugseinrichtung an der höchsten Stelle des Treppenhauses (im Dachgeschoss) aufgegeben worden. In der Folgezeit wurde die Einrichtung unter Hinweis auf den zweiten Rettungsweg über die zur Dachgeschosswohnung gehörende Dachterrasse von der Baubehörde als „nicht unbedingt erforderlich“ angesehen. Diese Einschätzung konnte von der Feuerwehr im Jahr 2015 fachlich nicht mehr nachvollzogen werden. Nachdem daraufhin mit den Eigentümern verschiedene Möglichkeiten zur Behebung des Brandschutzmangels erfolglos erörtert worden waren, gab die Baubehörde ihnen unter Anordnung der sofortigen Vollziehung mit Bescheid vom 15. März 2019 auf, eine 1 m² große, automatisch gesteuerte Rauchabzugsöffnung an der höchsten Stelle des Treppenraums herzustellen und die Wohnungstür der (einzigen) Dachgeschosswohnung mit einer rauchdichten Bodendichtung auszustatten. Die Antragsteller wandten sich dagegen mit einem gerichtlichen vorläufigen Rechtsschutzgesuch. Sie machten geltend, eine besondere Gefahrenlage sei nicht gegeben, weil ein zweiter Rettungsweg zur Dachterrasse führe. Es bestehe ihrerseits die Bereitschaft, eine rauchdichte Wohnungseingangstür für die Dachgeschosswohnung ein Stockwerk tiefer anzubringen; die Baubehörde verlange jedoch zu Unrecht von ihnen insoweit einen Nachweis der Brandschutzeignung. Das Verwaltungsgericht lehnte den Eilantrag ab.Zu Recht habe die Bauaufsichtsbehörde die Maßnahmen der Ertüchtigung eines (notwendigen) ersten Rettungswegs bis in das Dachgeschoss zur Verhinderung der Ausbreitung von Feuer und Rauch und zur Rettung von Menschen durch wirksame Löscharbeiten eingefordert. Der (zusätzlich erforderliche) zweite Rettungsweg über die Dachterrasse und die Dachgauben sei nach aktueller Stellungnahme der Feuerwehr wegen zu überwindender Dachtraufe und Entfernung nur unter Erschwernissen nutzbar. Die Behebung der danach bestehenden Gefahrenlage in einem Brandfall, die im Dachgeschoss dadurch verschärft werde, dass dieses nur über eine Holztreppe unter einer Dachschräge zugänglich sei, mache die geforderte Gebäudenachrüstung unumgänglich. Sie dürfe wegen der Bedeutung der bei einem Brand betroffenen Rechtsgüter und der letztlich fehlenden Mitwirkung der Gebäudeeigentümer an der Herstellung baurechtskonformer Zustände auch sofort verlangt werden. Die Antragsgegnerin habe auch nicht auf das Angebot der Antragsteller eingehen müssen, eine rauchdichte Wohnungsabschlusstür am Treppenaufgang zum Dachgeschoss anbringen zu wollen. Insoweit sei der Nachweis der Geeignetheit der Maßnahme zum Schutz vor Brandgefahren ausgeblieben. Es sei primär Sache des für die Einhaltung von Brandschutzvorschriften verantwortlichen Grundstückseigentümers, ihn aus seiner Sicht weniger belastende, aber gleich geeignete Alternativmittel zu benennen und ihre Wirksamkeit zu belegen.(Verwaltungsgericht Mainz, Beschluss vom 15. Juli 2019, 3 L 602/19.MZ)Die Entscheidung kann hier abgerufen werden.
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Beitrag: Prognostizieren von Baukosten von PhoenixS (Thu, 25 Jul 2019)
Zitat von PhoenixS im Beitrag #1Kalusche / BielefeldBKI-InformationPrognostizieren von Baukosten Der Blick vom fertiggestellten Objekt zurück zum Beginn des Bauvorhabens und dessen anfänglich genannten Baukosten offenbart nicht selten eine deutliche Kostensteigerung. Solange die Entwicklung das Ergebnis nachvollziehbarer Entscheidungen ist, die Finanzierung gesichert werden kann und die Wirtschaftlichkeit nicht infrage gestellt werden muss, ist dies meist folgenlos. Gerade in aktuellen Zeiten eines boomenden Baumarktes (s. DAB 09/18: Steigende Baukosten planen) steigen die Kosten von Bauvorhaben überproportional.
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Thema: Prognostizieren von Baukosten von PhoenixS (Thu, 25 Jul 2019)
Kalusche / BielefeldBKI-InformationPrognostizieren von Baukosten Der Blick vom fertiggestellten Objekt zurück zum Beginn des Bauvorhabens und dessen anfänglich genannten Baukosten offenbart nicht selten eine deutliche Kostensteigerung. Solange die Entwicklung das Ergebnis nachvollziehbarer Entscheidungen ist, die Finanzierung gesichert werden kann und die Wirtschaftlichkeit nicht infrage gestellt werden muss, ist dies meist folgenlos. Gerade in aktuellen Zeiten eines boomenden Baumarktes (s. DAB 09/18: Steigende Baukosten planen) steigen die Kosten von Bauvorhaben überproportional.
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Thema: Unser Newsletter für den Herbst 2019 ist raus: Herbst 2019 bei #Werte Steinbeis von PhoenixS (Mon, 22 Jul 2019)
Unser Newsletter für den Herbst 2019 ist raus:Herbst 2019 bei #Werte Steinbeis Unsere Newsletter können aboniert werden.Die Newsletter erscheinen bei Bedarf zu den Themen - Branchen-Newsletter Werte.Risiken.Schäden.- Newsletter Seminare, Events- Pressedienst Eine Aufteilung der Newsletter erschien uns vorteilhaft für unsere Bezieher, da nicht alle Newsletterbezieher immer alle Informationen wünschen. Im Branchen-Newsletter berichten wir über die Branche, berücksichtigen auch gerne berichtenswerte Informationen unserer Abonnenten.Der Newsletter Seminare, Events berichtet über die Events, Seminare, Kurse, Zertifizierungen unseres BeratungszentrumsUnser Pressedienst beinhaltet unsere eigenen Pressemitteilungen, die wir auch im Presseblog veröffentlichen. Es handelt sich meist um Informationen für Verbraucher.Newsletter-Anmeldung
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Top von skyman (Sun, 21 Jul 2019)
skyman findet das Top • Beitrag: GdV Blitzbilanz 2018
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Thema: GdV Blitzbilanz 2018 von PhoenixS (Thu, 18 Jul 2019)
17.07.2019Blitz-Bilanz 2018Blitze sor­gen im Hit­ze­jahr 2018 für 280 Mil­lio­nen Euro Scha­den[[File:grafik-blitzschaeden-data.jpg|none|auto]]Im Hitzejahr 2018 haben Blitzeinschläge für so hohe Schäden gesorgt wie zuletzt vor 15 Jahren: Die deutschen Hausrat- und Wohngebäudeversicherer leisteten im vergangenen Jahr 280 Millionen Euro für Blitz- und Überspannungsschäden.Die Wohngebäudeversicherung übernimmt Schäden an Dach und Mauerwerk; Schäden an beweglichem Eigentum in der Wohnung oder im Haus trägt die Hausratversicherung.Damit erhielten Versicherte 40 Millionen Euro mehr als 2017. Zuletzt hatten die Schäden den Wert von 280 Millionen Euro im Jahr 2004 erreicht.Die Anzahl der Blitzschäden ist dagegen seit Jahren rückläufig: Mit 290.000 Fällen gingen rund 10.000 Meldungen weniger bei den Versicherern ein als 2017. Dafür wird der einzelne Blitzeinschlag immer teurer. Im Durchschnitt kostete ein Schaden 960 Euro, 140 Euro mehr als 2017. Ein Grund dafür ist die bessere Gebäudetechnik: Bei einem Einschlag müssen immer häufiger teure Heizungs- oder Jalousien-Steuerungen repariert oder ersetzt werden.Welche Versicherung zahlt bei Blitzschäden?Nach einem Blitzeinschlag übernimmt die Wohngebäudeversicherung Schäden am Dach, Mauerwerk oder Überspannungsschäden an fest eingebauten elektrischen Installationen wie Heizungssteuerungen. Gedeckt sind auch Aufräumarbeiten und die Sicherung des Grundstücks. Schäden an beweglichem Eigentum in der Wohnung oder im Haus trägt die Hausratversicherung. Dazu zählen etwa Computer, Fernseher oder andere technische Geräte.GDV
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Bedanken von skyman (Sun, 07 Jul 2019)
skyman haben sich bedankt! • Beitrag: BGH-Urteil Wohnflächen
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Top von skyman (Sun, 07 Jul 2019)
skyman findet das Top • Beitrag: BGH-Urteil Wohnflächen
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Bedanken von Norbert Faßhauer (Sat, 06 Jul 2019)
Norbert Faßhauer hat sich bedankt! • Beitrag: BGH-Urteil Wohnflächen
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Thema: BGH-Urteil Wohnflächen von PhoenixS (Thu, 04 Jul 2019)
Anmerkungen des Berliner MietervereinsDa eine Mietminderung wegen Wohnflächenabweichung voraussetzt, dass die Flächendifferenz mindestens 10 Prozent beträgt, kann es im Einzelfall von Bedeutung sein, ob bei der Wohnflächenberechnung der Balkon der Wohnung mit der Hälfte der Grundfläche oder aber mit nur einem Viertel angesetzt wird.Im zu entscheiden Fall war die Wohnfläche der 2007 angemieteten Wohnung im Mietvertrag mit 94,48 Quadratmetern angegeben. Tatsächlich war die Wohnung gemäß einem Sachverständigengutachten aber nur 84,01 Quadratmeter groß. Der Sachverständige hatte den Balkon nach der Wohnflächenverordnung mit einem Viertel der Grundfläche angesetzt. Hiergegen wandte sich der Vermieter und verlangte die hälftige Berücksichtigung. In diesem Falle wäre die Minderung knapp an der erforderlichen 10-Prozent-Differenz gescheitert.Der BGH folgte dem Sachverständigen.Nach der ständigen Rechtsprechung des 8. Senats des BGH sei der Begriff der „Wohnfläche“ im Wohnraummietrecht auch bei freifinanziertem Wohnraum grundsätzlich anhand der für den preisgebundenen Wohnraum geltenden Bestimmungen auszulegen und vorliegend aufgrund der im Zeitpunkt des Mietvertragsschlusses geltenden Wohnflächenverordnung (WoFlV) zu ermitteln. Etwas anderes gelte dann, wenn die Mietvertragsparteien dem Begriff der Wohnfläche im Einzelfall eine abweichende Bedeutung beimessen oder ein anderer Berechnungsmodus örtlich üblich oder nach der Art der Wohnung naheliegender sei. Eine andere, ortsübliche Berechnungsmethode könne sich aber nur ergeben, wenn sich vor Ort eine Verkehrssitte zur Anwendung eines anderen Regelwerks gebildet habe. Es reiche dafür nicht aus, wenn Vermieter oder große Teil der Vermieter das Regelwerk „Wohnflächenverordnung“ falsch anwenden oder mit anderen Regelwerken, zum Beispiel der II. Berechnungsverordnung oder DIN-Vorschriften, vermischen würden.Wichtig: Bei Mietverträgen, die vor dem 1.1.2004 abgeschlossen wurden, gilt demnach die II. Berechnungsverordnung, die die Balkonflächen nur zur Hälfte berücksichtigte.
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Thema: Verwendung eines Fahrzeugs 24 von PhoenixS (Thu, 04 Jul 2019)
Ein Sachverhalt, in dem ein seit mehr als 24 Stunden in einer Privatgarage eines Hauses abgestelltes Fahrzeug Feuer fing, durch das ein Brand, dessen Ursache beim Schaltkreis des Fahrzeugs lag, ausgelöst und das Haus beschädigt wurde, ist unter den Begriff „Verwendung eines Fahrzeugs“ im Sinne der Richtlinie über die Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung zu subsumieren Im August 2013 fing ein in der Privatgarage eines Hauses geparktes Fahrzeug, mit dem seit mehr als 24 Stunden nicht gefahren worden war, Feuer, wodurch Schäden verursacht wurden. Der Brand ging vom Schaltkreis des Fahrzeugs aus. Der Eigentümer des Fahrzeugs hatte bei der Línea Directa Aseguradora, S.A. (im Folgenden: Línea Directa) eine Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Das Haus war bei der Segurcaixa, Sociedad Anónima de Seguros y Reaseguros (im Folgenden: Segurcaixa) versichert, und der Gesellschaft, in deren Eigentum das Haus stand, wurden 44 704,34 Euro als Ersatz für die infolge des Fahrzeugbrandes am Haus entstandenen Schäden gezahlt.Im März 2014 erhob Segurcaixa Klage gegen Línea Directa auf Erstattung der gezahlten Entschädigung, weil der Schadensfall bei einem durch die Kraftfahrzeugversicherung gedeckten Ereignis bei der Fahrzeugverwendung entstanden sei. Die Klage von Segurcaixa wurde in erster Instanz abgewiesen. Hingegen wurde Línea Directa im Rechtsmittelverfahren zur Zahlung des von Segurcaixa begehrten Schadensersatzes verurteilt, wobei das zuständige Gericht feststellte, dass ein „Ereignis bei der Fahrzeugverwendung“ nach dem spanischen Recht in dem Fall vorliege, „dass ein vorübergehend in einer Privatgarage abgestelltes Fahrzeug in Brand gerät, wenn der Brand ursächlich im Innern des Fahrzeugs selbst, ohne Zutun Dritter, entstanden ist“.Línea Directa legte gegen dieses Urteil Kassationsbeschwerde beim Tribunal Supremo (Oberster Gerichtshof, Spanien) ein. Da das Tribunal Supremo Zweifel in Bezug auf die Auslegung des Begriffs „Verwendung eines Fahrzeugs“ im Sinne der Richtlinie über die Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung1 hegt, hat es beschlossen, dem Gerichtshof Fragen zur Vorabentscheidung vorzulegen.In seinem heutigen Urteil stellt der Gerichtshof fest, dass ein Sachverhalt, in dem ein in einer Privatgarage eines Hauses abgestelltes Fahrzeug Feuer fing, durch das ein Brand, dessen Ursache beim Schaltkreis des Fahrzeugs lag, ausgelöst und das Haus beschädigt wurde, unter den Begriff „Verwendung eines Fahrzeugs“ zu subsumieren ist, auch wenn das Fahrzeug seit mehr als 24 Stunden vor Brandentstehung nicht bewegt worden war.Der Gerichtshof weist zunächst darauf hin, dass der Begriff „Verwendung eines Fahrzeugs“ einen autonomen Begriff des Unionsrechts darstellt, dessen Auslegung nicht dem Ermessen der einzelnen Mitgliedstaaten überlassen werden darf. Zudem betont er, dass das Ziel des Schutzes der Opfer von Unfällen, die durch diese Fahrzeuge verursacht werden, vom Unionsgesetzgeber beständig verfolgt und gestärkt wurde.Der Gerichtshof hält fest, dass nach seiner Rechtsprechung2 der Begriff „Verwendung eines Fahrzeugs“ im Sinne der Richtlinie nicht auf Situationen der Verwendung im Straßenverkehr beschränkt ist und jede Verwendung eines Fahrzeugs umfasst, die dessen gewöhnlicher Funktion entspricht, insbesondere jede Verwendung eines Fahrzeugs als Beförderungsmittel.Zum einen schließt der Umstand, dass das an einem Unfall beteiligte Fahrzeug bei Eintritt des Unfalls stand, für sich allein nicht aus, dass die Verwendung dieses Fahrzeugs zu diesem Zeitpunkt unter seine Funktion als Beförderungsmittel subsumiert werden kann. Zum anderen beschränkt keine Vorschrift der Richtlinie den Umfang der Pflichtversicherung – und des Schutzes, der damit denjenigen gewährt werden soll, die bei durch Kraftfahrzeuge verursachten Unfällen geschädigt worden sind – auf die Fälle einer Verwendung der Fahrzeuge in einem bestimmten Gelände oder auf bestimmten Straßen.Der Gerichtshof leitet daraus ab, dass es für die Tragweite des Begriffs „Verwendung eines Fahrzeugs“ im Sinne der Richtlinie nicht auf die Merkmale des Geländes ankommt, auf dem dieses Fahrzeug verwendet wird, und insbesondere nicht darauf, ob das betroffene Fahrzeug zum Unfallzeitpunkt steht und sich auf einem Parkplatz befindet. Unter diesen Umständen sind das Parken und die Standzeit des Fahrzeugs als natürliche und notwendige Phasen anzusehen, die einen wesentlichen Bestandteil der Verwendung des Fahrzeugs als Beförderungsmittel darstellen. Demnach wird ein Fahrzeug während des Parkens zwischen zwei Fahrten grundsätzlich entsprechend seiner Funktion als Beförderungsmittel verwendet.Im vorliegenden Fall stellt der Gerichtshof fest, dass das Parken eines Fahrzeugs in einer Privatgarage eine der Funktion als Beförderungsmittel entsprechende Verwendung darstellt. Diese Schlussfolgerung wird nicht dadurch in Frage gestellt, dass das Fahrzeug mehr als 24 Stunden lang in dieser Garage geparkt war, denn das Parken eines Fahrzeugs bedeutet, dass dieses bis zur nächsten Fahrt, mitunter über einen längeren Zeitraum, stillsteht.Hinsichtlich des Umstands, dass der in Rede stehende Unfall auf einen Brand zurückzuführen ist, der durch den Schaltkreis eines Fahrzeugs verursacht wurde, stellt der Gerichtshof fest, dass das Fahrzeug, von dem dieser Unfall ausgeht, der Definition von „Fahrzeug“ im Sinne der Richtlinie entspricht, weshalb es nicht notwendig ist, von den Teilen des Fahrzeugs jenes ausfindig zu machen, von dem der Schaden ausgeht, oder die Funktionen zu bestimmen, die dieses Teil erfüllt.HINWEIS: Im Wege eines Vorabentscheidungsersuchens können die Gerichte der Mitgliedstaaten in einem bei ihnen anhängigen Rechtsstreit dem Gerichtshof Fragen nach der Auslegung des Unionsrechts oder nach der Gültigkeit einer Handlung der Union vorlegen. Der Gerichtshof entscheidet nicht über den nationalen Rechtsstreit. Es ist Sache des nationalen Gerichts, über die Rechtssache im Einklang mit der Entscheidung des Gerichtshofs zu entscheiden. Diese Entscheidung des Gerichtshofs bindet in gleicher Weise andere nationale Gerichte, die mit einem ähnlichen Problem befasst werden.Zur Verwendung durch die Medien bestimmtes nichtamtliches Dokument, das den Gerichtshof nicht bindet.Der Volltext des Urteils wird am Tag der Verkündung auf der Curia-Website veröffentlicht.Pressekontakt: Hartmut Ost  (+352) 4303 3255 1 Richtlinie 2009/103/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 2009 über die Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung und die Kontrolle der entsprechenden Versicherungspflicht (ABl. 2009, L 263, S. 11). www.curia.europa.eu
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Beitrag: Handwerker-Haftpflicht: eigene Leistung versichern von skyman (Sat, 29 Jun 2019)
Was konkret meinen Sie mit "eigene Leistung" im Bereich der Betriebshaftpflichtversicherung?Jeder haftet ohnehin für den von ihm verursachten Fremdschaden (BGB § 823 usw.).Sprechen Sie ggf. von Mängelbeseitigungsnebenkosten in Rahmen der Betriebshaftpflichtversicherung?Evt. könnten Sie dazu etwas weiter ausführen...
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Beitrag: Pilzbefall versicherbar? von skyman (Sat, 29 Jun 2019)
"Holzzerstörende Pilze" sind grundsätzlich ausgeschlossen bzw. abzugrenzen vom möglichen weitere Wasserschaden, als mitwirkenden Ursache. Manche Versicherer lassen gelegentlich und vorübergehend Ausnahmen gelten. U. a. einem bei besonderes hohem Arbeitsaufkommen. Ich bitte um Verständnis, den Namen dessen hier nicht zu nennen, da die Handhabung nicht offiziell nach außen getragen wird. Ob ein Makler hierzu ein gesonderte Vereinbarung getroffen hat, wäre möglich. Mittlerweile gibt es große Makler mit eigenem Wording, bei dem so manches anders gehandhabt wird. Dies wäre dann aber eine Ausnahme und keineswegs der Regelfall.
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Bedanken von PhoenixS (Mon, 24 Jun 2019)
PhoenixS hat sich bedankt! • Beitrag: Pilzbefall versicherbar?
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Beitrag: Pilzbefall versicherbar? von Mike Schäfer (Sun, 23 Jun 2019)
Angeblich gibt es einen Maklervertrag mit einem Versicherer, wo explizit Pilzbefall mit versichert sein soll...Die Vereinbarung habe ich noch nicht persönlich gesehen, werde da aber mal weiter nach haken.Sobald ich was in Erfahrung bringe, werde ich mal berichten.
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Thema: Pilzbefall versicherbar? von PhoenixS (Sun, 23 Jun 2019)
Hallo, nach dem BGH-Urteil zu Pilzen gibt es ja gelegentlich immer noch Unruhen bei der Regulierung. Kennt jemand Versicherungen, bei denen der Pilzbefall in der Gebäudeversicherung versicherbar ist?
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Thema: Handwerker-Haftpflicht: eigene Leistung versichern von PhoenixS (Sun, 23 Jun 2019)
Hallo, mein Kenntnisstand vor 10 Jahren: die eigene Leistung konnte man nur bei der VHV und einer kleinen Versicherung aus Luxemburg versichern.Hat sich das geändert im Hinblick, auf eigenes "Gewerk" zu versichern? Man kann gewissermaßen den eigenen Pfusch versichern.Hat da jemand Erfahrungen, Hinweise?Vielen Dank
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Top von skyman (Sat, 15 Jun 2019)
skyman findet das Top • Beitrag: SchadenLinks
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Thema: SchadenLinks von PhoenixS (Tue, 11 Jun 2019)
[[File:Schaden-Links.png|none|fullsize]]Internet-Branchenverzeichnisse sind etwas aus der Zeit, trotzdem haben wir für unseren Bereich Werte.Risiken.Schäden. die Seite www.Schaden-Links.de aufgebaut. Die Seite soll den Nutzern eine kostenlose Branchenübersicht geben, die Seite wird auch für die Inserenten dauerhaft kostenlos bleiben.Vor dem Eintrag einer Seite erfolgt eine Anmeldung, dies ist aus Sicherheitsgründen erforderlich.In die Seiten können auch zwei Bilder integriert werden. Zur Zeit kann man sich unter folgende Kategorien eintragen:Allgemein (0)Aus- und Fortbildung (1)Bauleitung und Instandhaltungsplanung (0)Mediatoren (0)Rechtsanwälte (0)FAe für Bau- und Architektenrecht (0)FAe für Versicherungsrecht (0)Sachverständige (1)Haftpflichtschäden (1)Hausrat- und Inhaltschäden (1)Kontaminationen (1)Mängel und Schäden (1)Obleute (1)Prävention (1)Risikobewertungen (1)Sachschäden (1)Sanierungsbegleitung (1)Schadenursachen (1)Sanierer (0)Brandschäden (0)Hausrat- und Inhaltschäden (0)Kontaminationen (0)Technische Trocknung (0)Versicherungswesen (0)Makler (0)Versicherungen (0)Zubehör (0)Sachverständigenwesen (0)Sanierungsunternehmen (0)Software (0)Fehlende Kategorien werden auf Nachfrage schnell aufgenommen, bis dahin können die Seiten unter "Allgemein" abgelegt werden.Zur Unterstützung beim eintragen stehen wir gerne zur Verfügung.
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ERR_NO_TRANSLATION_FOR({[activities_rsummary]}): von skyman (Tue, 20 Aug 2019)
%usernames% hat sich bedankt!
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ERR_NO_TRANSLATION_FOR({[activities_rsummary]}): von skyman (Sun, 07 Jul 2019)
%usernames% hat sich bedankt!
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